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Wie Fotos in der Werbung wirken

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte

Es ist ein Irrglaube, dass unsere Entscheidungen nach rationalen Gesichtspunkten erfolgen! Die Emotionen entscheiden.

Der Begriff „Emotion” (lat. motio, movere, motum: bewegen, erregen, erschüttern und lat. emovere: hinaus, wegschaffen, entfernen, erschüttern) wurde von Eugen Bleuler (1857 - 1939) geprägt.

Erstens. Erregen Sie!

Bilder lösen Assoziationen, Gefühle und Emotionen aus. Gefühle sind meist positiv besetzt, Emotionen oft etwas negativer. Gefühl wird für Empfindung, Empfinden, Feeling, Flair, Gespür, Instinkt, Spürsinn oder „ei- nen Riecher für etwas haben” und „Ahnung haben” verwendet. Typische Emotionen sind Aggression, Angst, Antipathie, Besorgnis, Liebe, Wut und Zorn. So sehen (©darwin21):

Lachen, Freude, Staunen, Trauer, Ärger und Angst aus!

Zweitens. Wirklich Rational?

Viele glauben, dass wir rational entscheiden. Mittlerweilen ist erforscht, dass mehr als 70 Prozent aller Entscheidungen unbewusst + emotional getroffen werden. (Dr. Hans-Georg Häusel). Das ist die Basis für Neu- ronales Marketing”. Alles ist eine Wechselwirkung zwischen Dominanz, Stimulanz und Balance. Was  bedeutet, dass bestimmte Zielgruppen und Zielpersonen hauptsächlich in einem dieser 3 Bereiche zu finden sind. Hier muss die bildliche Ansprache auch so gestaltet sein, damit Ihre Produkte, Ihr Unternehmen und Sie selbst wahrgenommen werden.

Drittens. Schneller ans Ziel?

Bilder haben den Vorteil das keine Übersetzung in eine andere Sprache erfolgen muss. Sie werden weltweit überall gleich verstanden oder auch möglicherweise missverstanden. Es kommt darauf an, ob eine einzige Aussage zu erkennen ist, oder ob der Kunde durch viele „Geschichten” im Bild verwirrt wird. Das gilt im übrigen für alle „Bilder” (bildhaften Darstellungen) wie Grafiken, Illustrationen, Fotos, Kunstwerke, Logos und Architektur. Denn Bilder wirken immer direkt auf unsere Psyche.

Viertens. Geht das?

Der Gesamteindruck zählt. Nicht die Einzelteile eines Kommunikations- mittels werden bewertet, sondern immer das im Gehirn ohne eigenes Zutun entstehende Ergebnis, also die Summe des Ganzen, das Gesamtbild. So funktioniert das zum Beispiel auch mit Büchern, die uns eine Geschichte erzählen. Die eigentliche Geschichte bildet sich aber immer nur in Ihrem eigenen Hirn. Denn Sie haben ganz andere Bilder „vorrätig” als Ihr Kollege, Nachbar, Ihre Partnerin und Ihre Kinder. Wir leben alle eigentlich in verschiedenen (Bilder-)Welten.

Fünftens. Der einzelne Mensch!

Wir alle haben es immer mit einzelnen Menschen zu tun, auch wenn wir einen Großkonzern oder eine komplette Zielgruppe ansprechen. Treffen müssen wir immer die einzelnen Personen mit all Ihren Bildern, die in Ihren Köpfen bereits gespeichert sind. Ob unsere Botschaft aufbewahrt wird, hängt hauptsächlich mit den damit verbundenen Emotionen zusammen. Auch Red Bull, Coca Cola und Google haben einmal mit kleinem Budget gestartet. Sie haben die Menschen mit bestimmten Bildern erreicht. Denn lustvolle Action, ein bestimmter Geschmack und Funktionalität kombiniert mit Spaß haben Ihre eigenen Bilder.

Welche Bilder haben Sie denn gespeichert?

Erfahren Sie im zweiten Teil dieses Beitrages wie Sie noch näher an Ihre Zielgruppe rankommen und mit den geeigneten Bilderwelten Ihr Produkt direkt zum Kunden transportieren.

Voila! Viel Esprit und Spaß beim Umsetzen! Sollten Sie dennoch Fragen haben:
 

 

 
Christof G. Pelz
Bernoullistraße 4.36.13
A-1220 Wien
Mobil +43 664 300 17 19
christof.pelz@chello.at

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