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Betriebliche Altersvorsorge (BAV) - 
Mehr Pension bei gleichem Aufwand

Wenn man Zahlen wie + 40%, + 21%, + 30% oder + 70% hört, denkt man unwillkürlich an die Preissteigerungsraten von Strom, Butter, Milch oder Diesel! Man glaubt aufs Erste nicht, dass es sich dabei um Zuwachsraten von Versicherungsprämien von einem Jahr zum anderen handelt. Und doch ist es so: Laut Versicherungsverband wuchs die Bestandprämie in der BAV von 2003 auf 2004 um + 40,61%, von 2004 auf 2005 um + 21,42%, von 2005 auf 2006 um + 29,78% und von 2006 auf 2007 um unglaubliche + 70,20%.

Warum ist das so?
Seit vielen Jahren findet sich ein Thema immer wieder in den Schlagzeilen aller Medien: Wie sicher sind unsere (staatlichen) Pensionen oder besser gefragt, wie hoch wird unsere Pension sein und ab welchem Alter haben wir Anspruch darauf. In jüngster Zeit wird das Thema noch um die Pflegegeldproblematik und die Finanzierung unseres Gesundheitssystems samt maroder Krankenkassen erweitert.

Eines ist an den derzeitigen politischen Debatten besonders interessant: Es wird überall diskutiert, dass die Finanzierung der Pflege und des Gesundheitssystem derzeit ein großes Problem ist. Nicht zuletzt ist die letzte Regierung daran gescheitert, ob und um wie viel man das Pflegegeld erhöhen soll bzw. die Förderung für die 24 Stunden Pflege noch ausgebaut werden kann. Man hat auch bis heute keine Lösung zur Gesundung der Krankenkassen gefunden, welche derzeit zusammengerechnet tief in den roten Zahlen stecken und bald ein Fall für den Konkursrichter sein könnten.

Dabei kommt auf diese Systeme die wahre Belastungsprobe erst zu: Nach Schätzungen, wird sich die Zahl der Beitragszahler von derzeit 5,1 Mio. Menschen auf rund 4,750 Mio. bis zum Jahr 2050 reduzieren, während sich im selben Zeitraum die Zahl der Pensionisten von derzeit 1,8 Mio. Menschen auf rund 3,011 Mio. bis zum Jahr 2050 erhöhen wird. Allein die Zahl der über 80 jährigen wird sich im selben Zeitraum mehr als verdreifachen. Damit wird, laut einer Studie von Prof. Giesinger, eine weit höhere Anzahl an Menschen ein Alter erreichen, in dem die Wahrscheinlichkeit, an Altersdemenz oder Alzheimer zu erkranken, rund 40% hoch ist. Das bedeutet aber, dass die Zahl der Pflegefälle enorm zunehmen wird. Man rechnet mit einem demographisch bedingten Anstieg der Pflegegeldbezieher von derzeit etwas über 300.000 auf 750.000 bis 800.000. Dass ältere Menschen – besonders die über 80 jährigen auch im verstärkten Ausmaß Medikamente brauchen, wird wohl niemand bestreiten. Aber wenn man schon heute Probleme hat, das alles bei den heutige Zahlen zu finanzieren, was wird dann erst in einigen Jahren sein…?

Es gibt eine Lösung
In den letzten Jahren waren die Wachstumsraten der Versicherungsbestandsprämien laut Versicherungsverband nicht mehr berauschend. Mit einer Ausnahme wie bereits ausgeführt: Die „Betriebliche Altersvorsorge“ (kurz BAV genannt) erzielt seit einigen Jahren immer Zuwachsraten zwischen 20 und 40%! Besonders das Geschäftsfeld „Direkte Leistungszusage“ sticht mit Zuwachsraten von jeweils deutlich mehr als 30% hervor.

Warum ist das so? Nun, zum einen sicher an der öffentlichen Debatte über die Finanzierbarkeit des staatlichen Systems und der Einbußen, die wir daraus zu erwarten haben. Die Leute kommen zum Schluss, dass es vom Staat nur noch eine Art Grundversorgung geben wird, um den Lebensstandard aber zu halten, ist ergänzende Vorsorge wichtig. Aber warum dann mit BAV? Auch das ist einfach erklärbar: Weil die einzelnen Lösungen der BAV deutlich mehr Nutzen bringen als herkömmliche Vorsorgemodelle!

Beispiele gefällig?
„Möchten Sie 15 Euro sparen und 25 Euro am Konto wieder finden? Möchten Sie zu Ihrer Sparrate 38% staatliche Förderung  bekommen? Wäre es Interessant, mit gleichem Aufwand um 50% mehr Zusatzpension zu bekommen als beim herkömmlichen Sparen? Möchten Sie als Unternehmer bei einem Teil Ihrer Personalkosten bis zu 25% einsparen, ohne dass die Mitarbeiter betroffen sind?

Möchten Sie eine Möglichkeit kennen lernen, wie Sie bei einer Gehaltserhöhung als Unternehmer 30% Kosten sparen und Ihre Mitarbeiter mit der Gehaltserhöhung trotzdem um bis zu 50% mehr Zusatzpension ansparen können? Möchten Sie Ihre Erfolgsprämien so ansparen, dass Sie das Doppelte herausbekommen als beim herkömmlichen Sparen? Möchten Sie als Unternehmer Gewinnsteuer sparen und sich mit der ersparten Steuer zum Teil Ihre Zusatzpension finanzieren?“

Wer möchte besonders in Zeiten wie diesen nicht für den gleichen Aufwand um 30 bis 100% mehr Zusatzpension bekommen? Dabei kommt der Nutzen nicht aus der Rendite des Finanzproduktes, sondern entsteht durch andere Verwendung der Lohnnebenkosten und Steuereinsparungen.

Zum Schluß möchten wir Sie noch auf etwas Besonderes hinweisen. Seit kurzer Zeit gibt es ein EBook, welches sich mit der Problematik des österreichischen Sozialsystems auseinandersetzt. Auf ebenso anschauliche wie merkwürdige Weise setzt sich ein langjähriger Fachmann und Seminarveranstalter zu diesem Thema mit dieser Materie auseinander. Dieses EBook gibt es um leistbare EUR 4,80 im Internet auf http://www.finnet.at/index.php?modul=aktuelle_kaufangebote zu bestel- len. Wenn Sie jedoch rasch reagieren, erhalten Sie es über unsere Homepage www.unternehmensentwickler.at sogar kostenlos!

Weitere Informationen zum Thema BAV:

 

 

Peter Manhart
Arnoldgasse 1/5/18, 1210 Wien
Tel. +43 (0) 664 421 59 93

Email:
office@finnet.at
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