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Finanzkrise und Qualität

Lieber interessierter Leser,

heute will ich Ihnen anlässlich der weltweiten Finanzkrise einen Gastkommentar aus einem ganz anderen Geschäftsfeld als dem meinen nahebringen, dessen Essenz im letzten Satz jedoch sehr einfach ist und immer Allgemeingültigkeit haben wird. Aber lesen Sie selbst:

http://www.centropolitan.eu/cee-manager/finanzierungen-sind-quasi-gestoppt.html

Finanzierungen sind quasi gestoppt [Prag, Oktober 2008]

Die Finanzkrise lässt den Immobilienmarkt in eine Art Duldungsstarre verfallen, derweil können die Akteure ihre Lektion lernen. Ein Bericht aus Prag.

Offiziell gibt man es immer noch nicht so gerne zu, doch dass die Finanzkrise zuerst auch die Entwicklung neuer Immobilien-Projekte treffen wird, war abzusehen. "Inoffziell haben wir die Finanzierung von Entwicklungsprojekten gestoppt", gibt Udo Schlosser, Chef des Prager Büros der Eurohypo gegenüber dem Magazin CIJ zu. Ein Schritt, den er selbst bedauert, gingen ihm doch wegen dieser strikten Konsolidierungspolitik bereits vier Projekte durch die Lappen. "Die Hälfte unseres Geschäftes". Es gebe zwar keinen "Bann" für Finanzierungen, aber der Markt sei praktisch in Duldungsstarre, kann man die "Aktivitäten" der Player zusammenfassen.

Wer heute noch eine Finanzierung für Immoprojekte in CEE auftreiben will, muss schon mindestens 20%, besser noch 25% Eigenkapital auf den Tisch legen, früher haben 15% gereicht, wird Ondrej Plocek, Chefökonom der Passerinvest Gruppe zitiert. Zudem sollten bereits mehr als 30% der Fläche vorvermietet sein, was eine solide Vermarktung fast unmöglich macht, wie Tewfik Sabongui, Chefmanager von Jones Lang LaSalle in Prag ergänzt. Dazu seien viel zu viele Objekte viel zu billig am Markt, da die großen Fonds alles, was nicht pures Gold ist, abstossen wollen.

Petr Merežko, Stellvertretender Chef für Immobilienfinanzierung der Ceská Sporitelna, kann dem Ganzen aber auch etwas Positives abgewinnnen. Die Leute, die nun zu ihm kommen, sind weniger spekulativ und haben realistischere Pläne. So hoffen die Spezialisten, dass alle Seiten ihre Lektion lernen werden:

QUALITÄT IST DAS EINZIGE, WAS AUF DAUER BESTAND HAT!

Und wie sieht es mit IHREN Geschäften und mit IHREM Unternehmen aus ?
Halten IHRE Produkte und Dienstleistungen den Qualitätsansprüchen IHRER Kunden stand ?

Können Sie IHREN Kunden gegenüber qualitätsorientiertes Handeln (in Zeiten massiver Vertrauenskrise) glaubhaft machen ?

Sind IHRE unternehmensinternen Abläufe so ausgerichtet, dass SIE nicht nur im Tagesgeschäft verhaftet sind, sondern auch frei sind, die strategisch richtigen Entscheidungen für die Fitness IHRES Unternehmens im Wettbewerb von Morgen zu treffen?

Können Sie alle Fragen mit einem eindeutigen „JA!“ beantworten, gratuliere ich Ihnen! Sollten Sie aber jetzt noch leise Zweifel haben, dass SIE und IHR Unternehmen richtig aufgestellt sind, dann rufen Sie mich an unter 0676 625 90 83 oder schicken Sie mir gleich ein email unter office@maichem.com

Viel Erfolg!

Ihr Bernhard Maier

Unternehmensberater mit Schwerpunkten Technologietransfer sowie Organisations- & Qualitätsmanagement und Audit als Führungsinstrument.

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