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Sozialer Wandel in der Wirtschaftskrise Begriffe „Soziales Handeln ist am sinnhaften Handeln anderer orientiert, es kann nur gemeinsam stattfinden und bedeutet eine Anschlussmöglichkeit aber noch keine soziale Beziehung, da letztere sich erst aus einer wechsel- seitigen Bezugnahme von Akteuren ergibt. Handeln und soziales Handeln können wertrational, zweckrational- subjektiv, affektuell oder traditional motiviert sein. Gesellschaft ist für "Max Weber" ein Netzwerk von Individuen, das sich durch soziale Beziehungen zwischen den Individuen auszeichnet.“ Im Wollen und der Durchsetzung des Willens von Individuen, Gruppen und Organisationen vollzieht sich die „Zirkulation der Eliten“ (nach Vilfredo Pareto). In diesen Zeiten ist das Handeln der wandelnden Eliten“ mit dem Wahn beseelt als ausschließlich „Zweckrationales-Subjektives Handeln“, (das Handeln im eigenen Interesse) die Umwelt und die Mitmenschen zu benützten und das soziale Gefüge im Größenwahn von Macht und Gier zerbröckeln zu lassen. Diese Wirtschaftskrise ist ein Indikator des „Sozialen Wandels“. Letzterer zeigt, wie die umfangreichen Veränderungen der Gesellschaft durch Veränderungen des Altersaufbaus, der Qualifikationsstruktur der Bevölkerung, Anhebung oder Absenkung des Lebensstandards, Veränderungen der Produktivität und die Veränderung von Normen und Werten die Gesellschaft bewegen. Durch strukturelle Systemveränderungen entsteht Verunsicherung als Nährboden des disozialen Handelns einzelner „Eliten“. Denjenigen die als Norm diesen Wirtschafts-Mist gebaut haben, steht der Wille der Individuen zum Wertemuster des „Neuen Rechtsstaates“, der ein Garant gegen den Funken der Gewalt des Sozialen Wandels ist. Historisch betrachtet stürzt der soziale Wandel jede Epoche in Revolution und Krieg, die das Ende seiner selbst mit sich bringt. „Wir sind das Volk“ als sozialer Tatbestand des Wandels ist bis jetzt eine Ausnahme (unblutige Öffnung der DDR). Heute aber wurden soziale Grenzen überschritten, durch „tolerierte“ kriminelle Aktivitäten von potenziellen Wenigen. Die sozialen Regulative gegen solche Störfaktoren der Gesellschaft sind: Die Ethik, die Moral und das Recht, die es anzunehmen gilt, denn der Mensch muss Eines wissen: „Der Mensch muss wissen, was Gesellschaft ist“. Mag.Ulrike Steindl
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